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Kann das wahr sein? Heute ist mir ein Flyer für Elektroheizungen ins Haus geflattert. Absender WIBO Werk, Zürich, Abteilung Energiesparen! Gehts eigentlich noch?

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25. Jahrestag Tschernobyl PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Wäli   
Dienstag, den 26. April 2011 um 18:33 Uhr

Wäli Heute, am 26. April 2011 jährt sich zum 25. Mal die Atomkatastrophe von Tschernobyl. Nach Versuchen mit dem Reaktorblock 4, kam es zu einem unvorhergesehenen Druckanstieg, welcher das ganze System zum Kollabieren brachte. Die Folge war eine Kernschmelze, bei unglaublich hohen Temperaturen. Die Brennstabbehälter enthielten Graphit, welcher sich bei der Kernschmelze entzündete. Dieses brennende Gemisch war nicht mehr zu löschen. In der Folge explodierte der Reaktor und die radioaktiven Substanzen verteilten sich über ganz Europa. Hunderttausende Liquidatoren mussten auf Befehl den Reaktor löschen und die Umgebung aufräumen, bzw.  dekontaminieren. Die meisten Helfer starben oder wurden auf Lebzeiten durch Krankheiten gezeichnet. Die Gegend rund um das Kraftwerk ist heute zwar für Kurzzeitbesucher erreichbar, zum dauerhaften Bewohnen aber noch immer nicht geeignet.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 07. Mai 2011 um 15:35 Uhr
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Fukushima bis Mai PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Wäli   
Freitag, den 08. April 2011 um 17:36 Uhr

Wäli 15. Mai 2011
Fukushima ist aus den News verschwunden. Nur noch scheibchenweise werden Nachrichten über das havarierte AKW verbereitet. Das wichtigste in Kürze:

Nach Sichtungen im Innern des Reaktorgebäudes 1 geht man davon aus, dass es zu einer "teilweisen, kompletten" Kernschmelze gekommen ist. Wasser welches zum Kühlen in den Reaktor gepumpt wurde, ist dort nicht mehr vorhanden. Offenbar ist dieses irgend wohin versickert. Die Prognosen, nach welchen das AKW innert 6-9 Monaten unter Kontrolle sein sollte scheinen in Frage gestellt. Tepco, die Betreibergesellschaft, spielt immer noch alles herunter.

Inzwischen wurde auch das AKW Hamaoka ausser Betrieb genommen. Die Sicherheitsrisiken seien zu hoch, sagt die japanische Regierung. Es sollen umfassende Sanierungsmassnahmen erfolgen.

 

Es wurde bekannt, dass in einer Kehrichtverbrennungsanlage hochradioaktive Asche gefunden wurde. Diese wurde klammheimlich zu Zement verarbeitet. Solche Machenschaften zeigen: Die dreiste Art und Weise, mit welcher man radioaktives Material unter die Menschen bringt stinkt zum Himmel. Offenbar sind die Behörden eines zivilisierten Landes wie Japan nicht fähig mit Anstand diese Krise zu bewältigen.

 

Wäre das bei und auch so?

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 20. Juni 2011 um 17:13 Uhr
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Ein Jahr wellenberg.org PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Samstag, den 01. Januar 2011 um 16:03 Uhr

Wäli    Heute ist wellenberg.org 1 Jahr alt geworden. Ich bin überwältigt von den Erfolgen, welche das Portal verbuchen konnte. Über 12400 interessierte Menschen haben die Seite besucht. Das zeigt, dass der Wellenberg nach wie vor bewegt. Nicht zuletzt hat die im Jahr 2010 erneut lancierte Endlagerdebatte wellenberg.org Auftrieb verschafft. Die Informationsseite konnte sich aktiv in die Debatte einschalten und einiges bewegen. Besonders freut mich, dass diese Plattform auch von den in der Diskussion wichtigen Organen wahrgenommen wurde.
Ich freue mich darauf, dass auch in den nächsten Monaten und Jahren viele Besucher von den hier platzierten Informationen profitieren können. Ich danke allen, die diesen Erfolg ermöglicht haben und wünsche ein gutes und erfolgreiches neues Jahr.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 01. Januar 2011 um 16:17 Uhr
 
Das ist in höchstem Masse naiv PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 01. April 2011 um 14:35 Uhr

‚particeps’, an etwas teilnehmend. Oder eben nicht!


Herr Kopp glaubt, dass einzig das MNA der Meinung sei, die Plattform Wellenberg sei überflüssig. Die 9 Teilnehmer des Anlasses denken, sie könnten damit die Interessen aller wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Kreise vertreten. Das ist in höchstem Masse naiv.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 08. April 2011 um 17:49 Uhr
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Neue Schweizer Atomkraftwerke PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Wäli   
Freitag, den 24. Dezember 2010 um 09:25 Uhr

Wäli    Die Stromkonzerne AXPO, ALPIQ und BKW planen gemeinsam den Bau von Ersatz-Atomkraftwerken. Dies ist einer Medienmitteilung vom 23. Dezember zu entnehmen. Die Einigung über das weitere Vorgehen wird als Zitat „Meilenstein auf dem Weg zu einer sicheren und zuverlässigen Stromversorgung der Schweiz“ kommentiert. Die Beteiligungen an den Werken widerspiegeln die Anteile der drei Partner am heutigen nuklearen Produktionspark in der Schweiz.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 01. Januar 2011 um 16:15 Uhr
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